Frauenhaus

Geschrieben von Martina Stecker am in Presse

Die Mitarbeiterinnen des autonomen Frauenhauses Duisburg unter Trägerschaft Frauen helfen Frauen e.V. sowie die Ratsfrauen Birsel Katurman (Grünen) und Martina Stecker (SPD) freuten sich in den Räumlichkeiten der Einrichtung Herrn Wortmeyer,  Geschäftsführer der GEBAG begrüßen zu können. Es wurde seitens der Geschäftsleitung zugesagt, sich um die Sanierungsarbeiten zeitnah zu kümmern.
Darüber waren alle Anwesenden sehr erfreut.

SPD-Frauen organisieren Computer für die Einrichtung an der Memelstraße

Geschrieben von Martina Stecker am in Presse

Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) und Neudorfer Ratsfrau, Martina Stecker, freut sich, dass die Flüchtlingsunterkunft an der Memelstraße mit der Bereitstellung von mehreren Computern unterstützt wird. „Wir haben uns gefragt, wie man die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erleichtern kann. Deshalb haben wir das Hilfsprojekt „Labdoo“ um Unterstützung gebeten. Diese haben dann vor Ort Computer eingerichtet, die die Helferinnen und Helfer für die Information und Beratung der Flüchtlinge nutzen können. Außerdem werden voraussichtlich zu Beginn des neuen Jahres auch entsprechende Nutzungszeiten und Kurse speziell für Frauen angeboten. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Integration der Frauen geleistet“, so Stecker.

Das Hilfsprojekt „Labdoo“ ermöglicht insbesondere Kindern und Jugendlichen im In- und Ausland einen Zugang zu IT und Bildung. Recycelte, nicht mehr genutzte IT-Geräte, stattet der weltweit tätige Verein „Labdoo“ mit lizenzfreier Software, Sprachkursen und weiteren Lerninhalten aus und spendet sie beispielsweise Schulen und Integrationsprojekten. Labdoo gewann mit dieser innovativen Idee einen Preis für gemeinnützige Vereine bei der von Google organisierten Abstimmung über soziale Initiativen (Google Impact Challenge).

AsF UB-Duisburg Besichtigung der Wekstatt für Menschen mit Behinderung am Kalkweg

Geschrieben von Martina Stecker am in Presse

Die wfbm beschäftigt heute ca. 1200 Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen, die von ca. 200 Mitarbeitern in verschiedenen Gruppen betreut werden. Von der Eröffnung im Jahre 1975 bis heute hat sich die Anzahl der Mitarbeiter nahezu verdoppelt. Von der Führung und den Informationen waren wir alle mehr als beeindruckt. Mit den Werkstätten, die Gastronomie-Betriebe „Der Kleine Prinz“ in der Innenstadt oder den „Ziegenpeter“ im Rheinpark an der Grenze Wanheimerort/Hochfeld, sowie den Verkaufsladen „Ars Vivendi“ auf der Tonhallenstraße, wo selbstgebastelte Kunst zum Kauf angeboten wird. Es war zu hören, dass auch die Lebensmittelkette Real zu den Abnehmern der hier hergestellten Ware sind und auch Menschen von hier an IKEA vermittelt werden.
Wer sich weiter informieren möchte hier der Download zur Internetseite:

http://www.wfbm-duisburg.de/index.php?id=44

Wiedereinstieg in Beruf erleichtern

Geschrieben von Martina Stecker am in Presse

Martina Stecker (SPD): Wiedereinstieg in Beruf erleichtern

-SPD-Frau lobt Arbeit von Duisburger Netzwerk für Migrantinnen-Presse 030_Wiedereinstieg in den Beruf erleichtern_Bild

Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in Duisburg, Martina Stecker, lobt die Arbeit des Duisburger Netzwerkes „W(iedereinstieg)“. Zentrales Anliegen des Netzwerkes ist es, Frauen mit Migrationshintergrund den Wiedereinstieg in den Beruf zu ermöglichen. „Durch Qualifizierung wird arbeitssuchenden Frauen die Chance gegeben, den Weg in die Berufstätigkeit zu erleichtern. Vor allem im Handwerk gibt es Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften. Das Netzwerk führt beide Seiten zusammen“, erklärt Martina Stecker.

Bei einer Veranstaltung im Haus des Handwerks konnten sich Interessierte über die Möglichkeiten für Frauen mit und ohne Migrationshintergrund informieren, wieder in die Berufstätigkeit einzusteigen. Auch Martina Stecker machte von diesem Angebot Gebrauch. „Nicht nur für künftige Arbeitnehmerinnen ist es wichtig zu wissen, welche Chancen es gibt, beruflich Fuß zu fassen. Auch potenzielle Arbeitgeber müssen entsprechend informiert werden“ so die AsF-Vorsitzende Stecker.

Auf der Internetseite www.migra–info.de können sich Frauen mit Migrationshintergrund in dreizehn Sprachen ausführlich über Wege in den Beruf informieren. Das Portal informiert weitreichend über alle Fragestellungen und Themen, die für einen Berufseinstieg relevant sind. Außerdem finden sich dort wichtige Adressen zu den unterschiedlichsten Bereichen und eine Liste mit Ansprechpartnern in ganz Nordrhein-Westfalen.

Dokument als PDF

Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF)

Geschrieben von Martina Stecker am in Presse

Mitteilung für die Presse

 

 

Nein heißt Nein: Wir fordern einen besseren Schutz der sexuellen Selbstbestimmung! – Gemeinsame Presseerklärung von ASF und Frauen-Union

 

Anlässlich des Gesetzentwurfs zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung haben am Mittwoch, den 27.04.2016, Mitglieder der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gemeinsam mit den weiblichen Abgeordneten der SPD-Bundestagsfraktion ein ExpertInnengespräch zur Reform des Sexualstrafrechts durchgeführt. Hierzu erklären die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Elke Ferner und die Bundesvorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands (FU) Annette Widmann-Mauz:

 

Es gibt leider immer wieder Fälle, in denen Frauen vergewaltigt oder sexuell genötigt werden, ohne dass die Täter aufgrund der heutigen Rechtslage dafür bestraft werden können. Deshalb ist der vorliegende Gesetzentwurf zur Reform des Sexualstrafrechts ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Das ExpertInnengespräch hat jedoch gezeigt, dass auch mit dem vorgelegten Regierungsentwurf nicht alle Schutzlücken im Sexualstrafrecht geschlossen werden können. Solange es weiterhin auf die Widerstandsfähigkeit und nicht den Willen des Opfers ankommt, bleiben Schutzlücken bestehen. Die ExpertInnen waren sich einig: Wir brauchen einen Grundtatbestand, der jede nicht-einvernehmliche sexuelle Handlung unter Strafe stellt.

 

Die Ereignisse der Silvesternacht in Köln und anderen Städten haben gezeigt, dass es leichter ist, den Diebstahl eines Handys zu bestrafen, als eine Handgreiflichkeit wie den Griff in den Schritt. Nur wenn wir den Schutz der sexuellen Selbstbestimmung in den Mittelpunkt stellen, können wir diese inakzeptablen Schutzlücken bei der Vergewaltigung und der sexuellen Nötigung beseitigen.

 

Wir wollen, dass sexuelle Tätlichkeiten wie Grapschen künftig vom Sexualstrafrecht erfasst werden. Auch für sexuelle Nötigung oder Handlungen, die aus einer Menschenmenge heraus erfolgen, brauchen wir besondere Regelungen. Hierfür setzen wir uns im parlamentarischen Verfahren ein.

 

Die sexuelle Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit von Frauen ist nicht verhandelbar. Wir fordern einen besseren Schutz gegen sexuelle Belästigungen und wir fordern die Umsetzung des Grundsatzes Nein heißt Nein bei Vergewaltigung. Die ExpertInnenenanhörung wie auch der offene Brief des Bündnisses „Nein heißt Nein“ belegen die breite Unterstützung der Frauenverbände in Deutschland.

 

Diese gemeinsame Presseerklärung wird zeitgleich von der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) und der Frauen Union der CDU (FU) versendet.

 

Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF)

SPD-Parteivorstand, Willy-Brandt-Haus
Wilhelmstraße 141, 10963 Berlin
Telefon/ -fax: +49 (0) 30 25991-403 / -404
E-Mail: asf@spd.de